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Schwarze Neue Welt
Roger Bastide

Die Ausgangssituation

Dieser Artikel befaßt sich nicht mit Geschichtsschreibung, und es geht auch nicht darum, das System der Sklaverei als Produktionsform zu untersuchen. Wir begnügen uns damit, jene Fakten aus der Kolonialzeit in Amerika zu beleuchten, die möglicherweise die Bewahrung – oder im Gegenteil das Verschwinden – afrikanischer Kulturtraditionen bei ihren amerikanischen Nachkommen beeinflußt haben.

Unter diesem Blickwinkel ist als erster wichtiger Punkt die Intensität und Kontinuität des Sklavenhandels zu nennen. Leider verfügen wir über kein gesichertes Zahlenmaterial zu dieser Frage, denn viele Dokumente sind verlorengegangen oder liegen noch unauffindbar in Archiven. Daher variieren die Angaben je nach Autor sehr stark: Die "Encyclopédie catholique" nennt die Zahl von 12 Mio Sklaven, die von Afrika in die Neue Welt gebracht worden sein sollen; Helps schätzt sie auf nicht über 6 Mio. Der Grund dafür ist, daß zur Rekonstruktion des Sklavenhandels ganz unterschiedliche Kriterien angewandt werden. Einige Autoren beschränken sich darauf, die Zahl der Sklaven nach den Gebühren oder Steuern zu bestimmen, die von den Händlern oder Käufern von Sklaven entrichtet wurden; dabei fällt der Schwarzhandel unter den Tisch, der zu jeder Zeit mehr oder weniger existierte. Andere berechnen ihre Zahlen nach den Produktionsziffern aus Bergbau und Landwirtschaft, mit Hilfe der durchschnittlichen jährlichen Produktivität und der Dienstzeit eines Sklaven (im Mittel sieben Jahre); aber all diese Daten bleiben willkürlich. Andere schließlich gehen von der Zahl der für den Sklavenhandel gecharterten Schiffe, ihrer jeweiligen Tonnage und der Reisedauer aus (wobei die Monate der Liegezeiten im Hafen abgezogen werden); es wird gerechnet, daß im sogenannten Dreieckshandel zwischen Afrika, Amerika, Europa und wieder Afrika ein spanisches oder portugiesisches Schiff nur alle eineinhalb Jahre eine Ladung Sklaven brachte.[1] Wir können also nur stark angenäherte Zahlen anführen: Hier jene aus dem "Negro Year Book" von 1931/ 32: [2]

1666 - 1776: ausschließlich von Engländern importierte Sklaven für englische, französische und spanische Kolonien 3.000.000

1680 - 1786: für die englischen Kolonien in Amerika importierte Sklaven 2.130.000

1716 - 1756: in andere Kolonien der Neuen Welt importierte Sklaven, ca. 70.000 pro Jahr, insgesamt 3.500.000

1752 - 1762: Jamaika erhält 71.000 Sklaven

1759 - 1769: Guadeloupe erhält 40.000 Sklaven

1776 - 1800: Einfuhr von etwa 74.000 Sklaven pro Jahr, 38.000 durch England, 10.000 durch Portugal, 4.000 durch Holland, 20.000 durch Frankreich, 2.000 durch Dänemark, insgesamt 1.850.000

Es ist jedoch anzumerken, daß sich hier mehrere Zahlen überschneiden und daß überdies die Angaben für das 19. Jahrhundert fehlen, das heißt gerade für einen Zeitraum, in dem der Handel am intensivsten war. Vor allem aber hätte er für die Betrachtung der zeitgenössischen afro-amerikanischen Kulturen die größte Bedeutung.

In den Vereinigten Staaten gab es ohnehin in den nördlichen Bundesstaaten nie mehr als 5% Schwarze, da die Landwirtschaft dort in mittleren und kleinen Einheiten betrieben wurde und die Bevölkerung hauptsächlich aus religiösen Dissidenten, Handwerkern und Industrieunternehmern zusammengesetzt war, deren Aktivitäten also eine Ideologie der Freiheit voraussetzten. In den Südstaaten, der Domäne der großen Plantagen, zeigte die Sklavenwirtschaft zwar schon im 18. Jahrhundert eine deutliche Entwicklung (Virginia 1756: 120.156 Schwarze gegenüber 173.316 Weißen; Maryland 1742: 140.000 Schwarze gegenüber 10.000 Weißen; North u. South Carolina 1756: 90.000 Schwarze gegenüber 40.000 Weißen), doch erst mit der Erfindung der Webmaschine für Baumwolle und der Ausbreitung des Baumwollanbaus zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahm der Sklavenhandel stark zu: Jetzt wurden 80.000 Schwarze pro Jahr eingeführt. In ähnlicher Weise stieg der Handel mit Sklaven in Brasilien erst mit der Entwicklung des Kaffeeanbaus im 19. Jahrhundert deutlich an: 1789 standen einer Gesamtbevölkerung von 3.250.000 Einwohnern 1.582.000 Sklaven und 406.000 freie Schwarze gegenüber; 1817 einer Gesamtbevölkerung von 3.817.000 Einwohnern 1.930.000 Sklaven und 585.000 freie Schwarze.

Hinzu kommt, daß die Zahl der Farbigen nicht nur durch den Sklavenhandel zunahm, sondern auch, sobald sich ein Überschuß der Geburten über die Sterberate und ein besser ausgeglichenes Zahlenverhältnis der Geschlechter einstellte. In Kuba etwa entwickelte sich die Zahl der schwarzen Bevölkerung erst nach der Abschaffung des Sklavenhandels, nachdem die Klasse der Junggesellen verschwunden war (in Afrika waren mehr männliche als weibliche Arbeitskräfte eingekauft worden) und nachdem sich die Zahlen von Männern und Frauen durch die natürlichen Geburten allmählich angeglichen hatten. Auf Jamaika hingegen führte der Abzug der weißen Kolonisten nach dem Verbot der Sklaverei im gesamten Verlauf des 19. Jahrhunderts zu einer Zunahme des Anteils der schwarzen Bevölkerung: 1830 kamen 324.000 Farbige auf 20.000 Weiße (d.h. 1 Weißer auf 16 Mulatten und Schwarze); 1890 620.000 gegenüber 15.000 (d.h. 1 Weißer auf 41 Mulatten und Schwarze). So wurde Amerika in manchen Teilen allmählich schwarz.

Noch mehr als die Zahl der eingeführten Afrikaner fällt bei der Erklärung für die Bewahrung der alten Traditionen ins Gewicht, von welchen Ethnien sie abstammten. Zu dieser neuen Frage, die afro-amerikanische Ethnologen stark beschäftigt hat,[3] ist einiges anzumerken. Zunächst einmal sind die Ursprungsgebiete der Sklaven von Land zu Land recht unterschiedlich. In den angelsächsischen Ländern stammen die Schwarzen vorwiegend von der ehemaligen Goldküste, in den spanischsprachigen vorwiegend aus dem Kongo und Angola; die Herkunft schwankt aber auch innerhalb eines Landes je nach dem Zeitraum der Einfuhr. So fand in Bahia (Brasilien) im 16. Jahrhundert der Handel mit der Guineaküste (im weiteren Sinne) statt, im 17. Jahrhundert mit Angola, im 18. Jahrhundert mit der Küste von Mina und im 19. Jahrhundert schließlich, als sich der Handel im geheimen abspielte, änderte sich die Herkunft häufiger (von 1803 bis 1810 20 Schiffe von der Mina-Küste mit 47.114 Sudanern und 31 aus Angola mit 11.494 Bantu).[4] Dabei versteht sich von selbst, daß die im 17. und 18. Jahrhundert eingebrachten Kulturmerkmale inzwischen verlorengingen und sich die heutigen afro-amerikanischen Kulturen vom Ende des Sklavenhandels herleiten. Eben daher überwiegt die Zivilisation der Küste von Mina in Bahia über die der Bantu.

Im übrigen mögen Angaben über die ethnische Herkunft der Sklaven für Historiker interessant sein, für die Ethnologie sind sie nicht sehr aussagekräftig. Gewiß erhielt der Sklave einen christlichen Namen, wenn er getauft wurde, oder einen mythologischen Namen, wenn er bossale [5] war, dabei vermischte sich sein Eigenname mit dem seiner Ethnie. Daher könnten die Register der Plantagen interessante Angaben über die ethnische Herkunft der Arbeitskräfte liefern. Aber diese Auskünfte sind nicht sehr weitreichend; denn schließlich wählte der Schwarze nicht selbst seinen Namen, dieser wurde ihm vom weißen Herrn gegeben. Das Ergebnis waren viel zu allgemeine Bezeichnungen, als daß der Ethnologe aus ihnen etwas Sinnvolles schließen könnte. Etwa der Name Jean Congo. Man muß nur an die Vielzahl der kongolesischen Ethnien erinnern, an die Unterschiedlichkeit ihrer Kulturen, von denen z.B. einige patri- andere matrilinear strukturiert sind, um zu zeigen, daß die Angaben in den Registern nicht weiterführen. Überdies gab man dem Schwarzen häufig nicht den Namen seiner tatsächlichen Ethnie, sondern den seines Herkunftshafens. Beispielsweise nannte man unterschiedslos alle Sklaven Mina, die über das Fort von El Mina gekommen waren, ob sie nun den Ashanti, Ewé oder Yorubá angehörten. Listet man alle in den Registern aufgeführten Bezeichnungen für Ethnien auf, wie es z.B. Beltram für Mexiko und Escalante für Kolumbien getan haben, so fällt auf, daß fast jeder afrikanische Stamm sein Kontingent an Sklaven für die Neue Welt geopfert hat: Wolof, Manding, Bambara, Bissago, Agni… etc. Von den Herkunftskulturen dieser Schwarzen finden sich aber in der Neuen Welt keinerlei Spuren. Aus alledem folgt, daß die beste Methode, die afro-amerikanischen Kulturen zu erforschen, nicht darin liegt, von Afrika auszugehen und zu schauen, was in Amerika davon übrigblieb, sondern die existierenden afro-amerikanischen Kulturen zu untersuchen, um von ihnen aus rückschreitend nach Afrika zu gelangen. Ein Vorgehen, das dem der Historiker entgegengesetzt ist, ist also das geeignete. [6]

Es bleibt noch auf einen letzten wichtigen Punkt hinzuweisen: Amerika eröffnet uns das ungewöhnliche Bild eines Bruchs zwischen Ethnie und Kultur. Offenbar waren die in der Stadt lebenden Sklaven und freien Schwarzen anfangs in "Nationen" mit eigenen Königen und Gouverneuren eingeteilt. Dabei handelte es sich entweder um eine freiwillige Maßnahme von seiten der Staatsmacht, um bei den Sklaven das Bewußtsein nicht aufkommen zu lassen, sie seien Angehörige einer ausgebeuteten Klasse (nach der alten Formel: Teile und herrsche) – diese Politik sollte sich übrigens auszahlen, denn jede Verschwörung wurde den weißen Herren im voraus von Sklaven anderer Ethnien angezeigt. Oder aber es handelte sich um einen spontanen Zusammenschluß, vor allem der schwarzen Handwerker, um sich mit Landsleuten zu treffen, die hergebrachten Feste gemeinsam zu feiern und hinter einer katholischen Maskierung die religiösen Traditionen weiterzuführen. Es gibt zahlreiche Beispiele solcher ausnehmend gut organisierten "Nationen", von den Vereinigten Staaten, wo die Schwarzen im Norden ihre Gouverneure selbst wählten, bis nach Argentinien. Am Rio de la Plata bildeten sie vier Nationen, Conga, Mandingue, Ardra und Congo, die größten unter ihnen teilten sich noch in "Provinzen" auf, so umfaßte etwa die "Nation" Congo von Montevideo sechs Provinzen: Gunga, Guanda, Angola, Munjolo, Basundo und Boma.[7] Nach Angaben von Ricardo Palma über Peru kauften "die Angola, Caraveli, Mozambique, Congo, Chalas und Terra Nueves sich Häuser in den Vorstädten (von Lima) und richteten dort sogenannte Bruderschaften ein", die auch cabildos genannt wurden und über eigene Könige, Königinnen, Ehrendamen und Orchester verfügten.[8] Fernando Ortiz hat eine hervorragende Arbeit über die cabildos in Kuba mit ihren maskierten Tänzern, den diablitos, geschrieben. Dort tragen die Nationen Namen wie ganga, manni, carabali, congo etc…[9] In Brasilien findet sich die Einteilung in Nationen auf verschiedenen institutionellen Ebenen wieder. Etwa in der Armee, wo die farbigen Soldaten vier eigenständige Bataillone der Minas, Ardras, Angola und der Kreolen bildeten – innerhalb religiös-katholischer Bruderschaften; in Bahia nahm der Orden des Rosenkranzes Unserer Lieben Frau (port.: Ordem do Rosário da Nossa Senhora) nur Angola auf, während die Yorubá sich in einer Kirche der Unterstadt zusammenfanden – und schließlich all die Karnevalsgesellschaften oder Unterstützungsvereine mit eigenen Häusern in den Vorstädten, wo im Verborgenen echt afrikanische Zeremonien abgehalten und Revolten vorbereitet wurden.

Aber nach dem Verbot des Sklavenhandels und der Sklaverei starben diese Nationen als Organisationsformen der Ethnien aus. Es genügt, Stammbäume von Schwarzen zu erheben, um nachzuweisen, daß ethnische Durchmischung zur Regel und überall ein Typus des "Negers" angestrebt wurde, der die unterschiedlichsten Ursprünge in sich vereinte. Als Frazier nach Brasilien kam, war er von diesem Phänomen völlig verblüfft,[10] das sich in einem Schema etwa so darstellen läßt:

Yorubá = Fon

"Sudanese"

 

Angola = Congo

"Bantu"

 

= Neger

 

Doch während die Ethnien sich durch Mischheiraten auflösten, lebten die "Nationen" als unterschiedliche kulturelle Traditionen weiter in der Form der santarías, candomblés, des Voudou… So finden wir in Brasilien candomblés der Nagô (Yorubá), Ewé, Ketou (Stadt in Benin), Oyó (Stadt in Nigeria), Ijesha (Region in Nigeria), Angola, Kongo etc. Das bedeutet, daß die Nationen sich von den Ethnien, die sie ursprünglich trugen, ablösten, um ein Eigenleben zu führen. Nun konnten sie in ihrer Mitte nicht nur Mulatten oder indianische Mestizen aufnehmen, sondern sogar Europäer; es gibt französisch- und spanischstämmige filhas de santo, die nach ihrer Hautfarbe gewiß "Weiße" sind, aber als "Afrikanerinnen" gelten auf Grund ihrer rückhaltlosen Teilnahme an einer von Afrika herübergeretteten Kultur. [11] In Kuba entstand neben den schwarzen Geheimgesellschaften der Calabar, Efik oder Efor, die Naóigos genannt werden, eine weiße Organisation gleichen Namens, gegründet von einem mischblütigen Franzosen, der von den Schwarzen ihre Riten und Glaubensauffassungen entlehnte, nur gab er der Organisation eher die Orientierung einer politischen Lobby (nach Art der Freimaurer) als einer Gruppe mit rein religiöser Ausrichtung (und dem Ziel der Unsterblichkeit). [12]

So gesehen kann man von einer doppelten Diaspora sprechen, zum einen der Diaspora afrikanischer, ethnisch übergreifender Kulturmerkmale, und einer Diaspora der Farbigen, die ihr afrikanisches Erbe verloren haben, da sie sich stark vermischt und der umgebenden angelsächsischen, spanischen, französischen oder portugiesischen Zivilisation angepaßt haben. Doch bei genauerer Untersuchung der ersten Diaspora fällt vor allem auf, daß in einer einzigen Region jeweils eine afrikanische Kultur vorherrscht, daß diese jedoch nicht mit der zahlenmäßig dominierenden Ethnie übereinstimmt, die durch den Sklavenhandel in diese Region gelangt ist.

Es entsteht ein Bild, als ob nach der Abschaffung der Sklaverei und nachdem die Mischheirat zur Regel wurde, ein Kampf zwischen den Nationen aufgekommen wäre, die inzwischen zu reinen Kulturen ohne ethnische Basis geworden waren, und daß dieser Kampf zum Sieg einer Kultur über die anderen geführt hat. Wenn wir also in Bahia (Brasilien) noch candomblés von Nagô (Yorubá), Gêgê (Dahomey), Angola und Kongo antreffen, so verhindert das nicht, daß der candomblé der Nagô seine Theologie (mit Hilfe eines Systems der Entsprechungen zwischen den Gottheiten der verschiedenen Ethnien), seine zeremoniellen Sequenzen und seine Hauptfeste auf alle übrigen übertragen hat. Auf Haiti wandelten sich die verschiedenen Nationen zu "Mysterien", d.h. Gottheiten: Congo Mayombé, Congo Mandrague, Mandrague Gé-Roug, Ibo, Caplaon, Badagri, Maki, Bambara, Conga, das bedeutet, sie wurden in eine synkretistische Bewegung einbezogen, die von der dahomeischen Religion beherrscht wird, und die verschiedenen Kulturen stellen nun nur noch Elemente dar, die in die Religion der Fon integriert und ihr untergeordnet sind.

Anmerkungen:

1.

 

Saco, José Antonio. Historia de la esclavitud de la raza africana en el Nuevo Mundo. 4 Bde, Havanna 1938. Tannenbaum, Frank. Slave and Citizen, The Negro in the Americas. New York 1947. - Goulard, Mauricio. Escravidão africana ao Brasil. São Paulo 1950.

2.

 

Morel. Negro Year Book, 1931-1932, S. 305.

3.

 

Herskovits. The Myth of Negro Past. - Beltran, Gonzalo-Aguirre. La población negra de Mexico (1519 -1810). Mexico City 1946. - Ramos, A.. As culturas negras no novo mundo. São Paulo 1946, und O Negro Brasileiro. São Paulo 1940. - Escalante, Aquiles. El negro en Colombia. Bogotá 1964, etc.

4.

 

Filho, Luiz Viana. O Negro na Bahia. Rio de Janeiro 1946.

5.

 

bossale: Bezeichnung für einen Schwarzen aus Afrika, Synonym für "Wilder".

6.

 

Rodriguez, Nina. O Africanos no Brasil. São Paulo 1965.

7.

 

Siehe dazu Schriften früherer Autoren, zitiert in: Neto, Carvalho. El Negro Uruguayo. Quito 1965.

8.

 

Tradiciones Peruanas. T.I., Barcelona 1893.

9.

 

Los Cabildos afrocubanos. Havanna 1923.

10.

 

The Negro Family in Bahia. Amer. Sociol. Rev. VII, 4, 1942, S. 465 - 478.

11.

 

Bastide, Roger. Les religions africaines au Brésil. P.U.F., 1961.

12.

 

Cabrera, Lydia. La Sociedad secreta Abakuá. Havanna 1958.

Aus: Les Amériques Noires. Payot 1967,
Übersetzung: Beate Thill

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